>> gesellschaftskritisch, messerscharf analysiert und hoch aktuell – in diesem Format fühlt Sarah Kessler nonchalant dem Zeitgeist auf den Zahn <<

Mein Therapeut sagte mir einmal, dass es keine Nation gebe, in der Versagensängste so präsent seien, wie in unserer. Ich kann diesen Satz nicht empirisch belegen – aber wenn ich mich in meinem Freundinnenkreis so umsehe,
weiß ich, dass wir fast ausnahmslos alle damit zu kämpfen haben. Irgendwann etablierte sich darauf aufbauend die Frage, was wir unseren Teenage-Ichs gerne sagen würden: „Hör nicht auf die, die dir sagen du sollst auf die Bremse
treten“, „du bist wunderschön“, „auch wenn du mir nicht glaubst: der Liebeskummer geht vorbei“, „deine Augenbrauen sehen so wirklich scheiße aus“, die Liste könnte ich ewig weiterführen und so ist die Idee für die
Post für mich entstanden. Ein Newsletter-Format, in dem ich im Zwei-Wochen-Rhythmus ein Thema des aktuellen
Zeitgeschehens sowie (persönliche) Beziehungsthemen für meine jüngere Version kommentiere. Dabei nehme ich die Perspektive einer – auf die 30 zugehenden – jungen Frau ein, die Unerwartetes herauspicket und gezielt beobachtet.

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